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Mitgliederversammlung 29. April 2006 in Langenbruck
Foto Dominik Wunderlin (c)

Vorführung der filmischen Dorfchronik aus dem Nachlass von Erica-Hotelier Emil Müller

Tagung des Netzwerks Kulturgeschichte RegioTriRhena, Liestal,
19. November 2005

Fotos Zoë Wunderlin (c) Prominente Grussworte zu Beginn:
Urs Wüthrich-Pelloli, Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft; Gudrun Heute-Bluhm, Präsidentin RegioTriRhena; Yves Muller, maire-
adjoint de la ville de Colmar; Regula Gysin, Stadtpräsidentin Liestal.

Präsentationen und Animationen am Vormittag:
Laurence Becker (RegioTriRhena-Rat) und Caroline Buffet (Koordinatorin des Netzwerks) stellen die Website www.regiotrirhena.org vor; die gut hundert Gäste lauschen interessiert; die Podiumsgäste wärmen sich für ihren Auftritt auf: Christoph Keller (Moderator), Gabi Strittmatter (Museum Schiff Laufenburg), Frédéric Pothier (Basel Tourismus), Gabriel Braeuner (Historiker, Colmar); die Organisatoren Dominik Wunderlin und Markus Moehring diskutieren mit Gudrun Heute-Bluhm über die Zukunft des Netzwerks.

Begegnung und Austausch am Nachmittag:
Mitglieder des Netzwerks stellen ihre Aktivitäten vor (z.B. Flurnamenforschung Baselland und Hebelbund Lörrach); Workshop-Führungen ermöglichen Einblick in Themen und Techniken (z.B. StattLand Bern und Drehscheibe Liestal).

Exkursion 1. Oktober 2005: Käse, Holz und Geschichte(n) im elsässischen Münstertal
Fotos Dominik Wunderlin 2005 (c) In der Auberge Hunleskritt: Wirt Paul Zingle unterhält mit seiner Handharmonika und orientiert über die Probleme der Münsterkäse-Produktion in den Vogesen-Sennereien.

Gérard Leser vor der Auberge mit wissbegierigen Exkursionsteilnehmern.

Am Anfang des Wormsatales: Gérard Leser erzählt vom Ende des letzten Bären des Münstertales, 1760 durch den Jäger Bill aus Metzeral erlegt.

Im Musée de la Schlitte in Muhlbach erfährt man viel über die Waldarbeit und das Holzhandwerk der Vogesentäler.

Exkursion 18. Juni 2005: Auf den Spuren der Römer von Kaiseraugst bis Grenzach
(c) Dominik Wunderlin 2005 Der Archäologe Guido Faccani erklärt, weshalb das "Baptisterium" unter der Dorfkirche Kaiseraugst nach neusten Erkenntnissen doch wohl keines ist.

Überfahrt mit der Fähre und Blick auf die Dorfkirche.

Der Historiker Erhard Richter veranschaulicht die einstige römische Brücke zwischen Kaiseraugst und Grenzach. Am rechtsrheinischen Ufer sind noch die Brückenköpfe sichtbar.

In der römischen Villa in Grenzach, wo die Exkursion zu Ende geht.